Teamworknet Mini-Logo und Favicon TEAMWORKNET Programmpakete für Druckereien sind dank Java auf vielen Rechnern einsetzbar. Das gilt auch bei Einsatz mehrerer Systeme nebeneinander, wie in Druckereien verbreitet. Teamworknet Mini-Logo und Favicon
Monitorbild 1 (Screenshot 1) von Teamworknet unter Sun Solaris.
 
Die auf den folgenden elf (11) Seiten bereitgestellten Monitorbilder oder Screenshots zeigen Funktionen und Optionen Ihrer Druckerei beim Einsatz von Teamworknet mit dem Sun Solaris Betriebssystem als Basis.
 
Andere Bilder dieser Webseite http://www.teamworknet.de widmen sich den anderen Betriebssystemen, die mit Teamworknet zusammen eingesetzt werden. Eine gemischte Nutzung ist dabei nicht nur angedacht, sondern eigentliches Ziel der Plattformunabhängigkeit.
 
Ein (Maus-)Klick auf das jeweilige Bild zeigt die folgende Seite mit einem weiteren Bild der Programmnutzung. Ihr Klick auf diesen Text lädt jeweils die aktuelle Ansicht in voller Darstellung. Wir haben die Grafiken aufgrund des Dateiumfangs nicht auf die Startseiten gegeben.
Kurzüberblick der nachfolgenden Seiten:
  1. Java1.html: (kommende Seite)
    Ein Angebot ohne individuelle Elemente (Geschäftsposthintergrund) aus dem kostenlosen Testprogramm als PDF-Anzeige. Klick auf das Bild führt zur Darstellung des Bildes im Originalformat. Und ein Klick auf den Erläuterungstext leitet Sie weiter zur nächsten Seite.
     
  2. Java2.html:
    Kalkulationsleiste - Maschinenbogen. Innerhalb einer Komplettberechnung in der Kalkulationsleiste sehen Sie den Maschinenbogen. Hier werden einige der wichtigen Daten für Ihren Drucksaal von Teamworknet vorbelegt und dann bei Bedarf entsprechend von den Kalkulatoren abgewandelt.
     
  3. Java3.html:
    Startseite nach erfolgter Anmeldung. Diese Seite wurde auf den Auslieferzustand gesetzt. Im Demo- und im voll einsetzbaren Teamworknet Vollprogramm kann sich jede Person eigene Hauptbereiche und Funktionen auf diese individuelle Startseite legen.
     
  4. Java4.html:
    Anmeldemaske (Login) unter dem Sun Solaris Betriebssystem. Je nach verwendetem Betriebssystem und den lokalen Einstellungen darin kann die optische Erscheinung von Teamworknet bei Ihnen vom hier gezeigten Bild abweichen. Sie haben zudem weitere Optionen zur Hand, um das Aussehen von Teamworknet Ihrem Wunsch weitestgehend anzugleichen.
     
  5. Java5.html:
    Lieferinformationen (Papiere). Ein Ausschnitt der im Demosystem angelegten Papiere.
     
  6. Java6.html:
    Auftragsverwaltung im Kunden Aalrestaurant St. Pauli (Demosystem). Dieser Kunde ist ebenso fiktiv wie seine Webseite. Er dient zur Darstellung verschiedener Optionen und Funktionen des Teamworknet Programms in Ihrer Druckerei.
    Die Auftragsverwaltung kann ebenso wie andere Bereiche an individuelle Aufgaben- und Fragestellungen angeglichen werden. So kann neben der Einstellung des Startreiters (im Verkauf stehen Ihnen Angebote, Aufträge, Lieferungen sowie Rechnungen und Gutschriften zur Wahl) auch die jeweilige Anzeige mit persönlichen Werten hinterlegt werden. So kann man sich etwa nur die letzten 25 Gutschriften anzeigen lassen. Oder diejenigen aus einem bestimmten Zeitraum.
     
  7. Java7.html:
    Hier sehen wir das Bild zum Maschinenbogen aus dem Angebot von Seite 2 wieder. Jetzt mit einer Aufklappliste hinterlegter Druckverfahren (wie Umschlagen oder Umstülpen) der gerade selektierten Druckmaschine. Die Vorbelegung erfolgt nach den Eingaben der Papiere und des Endformats sowie bei komplexen Produkten auch der Seitenzahl (Heft, Broschur, Buch, Loseblatt und SD-Satz). Diese ist durch Sie jederzeit modifizierbar. Hinweis: die herangezogene Maschine einer Vorkalkulation ist nicht zwingend die Produktionsmaschine des entsprechenden Auftrages.
     
  8. Java8.html:
    Datendialog eines Angebots des Teamworknet Testsystemkunden Aalrestaurant St. Pauli. Es sind neben der Produktionsmenge (Auflage) die Ansprechpartner beider Seiten (beim Kunden und bei Ihnen) sowie die Art und das Datum der Angebotsanfrage zu sehen. Rechts oben sehen wir alle zu diesem Angebot existierenden Angebotspositionen. Mit den Funktionsknöpfen darunter werden verschiedene Funktionen ausgeführt. Es sind in der Reihenfolge der Knöpfe von oben nach unten:
    1. Kalkulieren bzw. neu kalkulieren - zeigt an, ob in einem Angebot (oder Auftrag) bereits eine Vorkalkulation angelegt wurde.
    2. Die Preisgestaltung stellt einerseits Ihre schnelle Möglichkeit dar, weitere Auflagen oder Produktionsmengen anzugeben. Zudem kann jeder Wert geändert werden. Das betrifft vor allem den konkreten Preis. Der anhand Ihrer betrieblichen Kosten ermittelt wurde und mit individuellen Kostenaufschlägen Ihres Kunden zusammenkommt.
    3. Die generierte Produktbeschreibung gibt Ihnen schnell eine aussagekräftige Beschreibung des eben berechneten Produktes an die Hand. Auch hier kann durch Sie jederzeit eine manuelle Änderung vorgenommen werden. Die Produktbeschreibung wird in Auftragsbestätigungen und Angeboten ausgegeben.
    4. Abrufe (Auftragsdaten) - wenn aus dem Angebot ein Auftrag wird, sind Abrufe wertvoll. Sie haben in Teamworknet die Option, beliebig viele Abrufe pro Position im Auftrag zu verwalten. Standard ist ein Abruf der gesamten Auftragsmenge.
    5. Dispositionsparameter (Auftragsdaten) - Hier erfolgt die Einstellung des Auftrags und links neben dem Knopf kann die Zusatzoption "direkt fakturieren ermöglichen" freigegeben werden. Das erleichtert Ihre Arbeit. Denn es muß keine Lieferung (kein Lieferschein) mehr bearbeitet werden. Wenn ohne Lieferschein zur Rechnung gesprungen wird, nimmt Teamworknet an, daß es keine Unter- oder Übermengen gibt.
    6. Auftragspositionsstatus (Auftragsdaten) - Freigabe des Auftrags durch Kunden.
    7. Serieninformation (Auftragsdaten) - bei einmaligen Aufträgen ist auch nur dieser eine in der mit diesem Funktionsknopf aufrufbaren Liste enthalten. Wiederholaufträge stehen dort mit den jeweiligen Daten zru Ansicht bereit. Auch kann so eine einfache Rückschau zur Entwicklung des Auftrags in der Vergangenheit erfolgen.

     
  9. Java9.html:
    Anschriften des Kunden Aalrestaurant St. Pauli. Sie können Ihrem Kunden eine Vielzahl von Adressen zuordnen. Dies gilt entsprechend auch bei Lieferanten im Einkauf. Den einzelnen Anschriften werden die dorthin zu sendenden Dokumenttypen (Angebot bis Gutschrift im Verkauf plus Mahnung aus dem Geldverkehr) zugeordnet. Gibt es nur eine Zieladresse, so werden alle Dokumente an diese gerichtet. Wen mehr als eine Anschrift vergeben ist, wird im Druckausgabedialog eine Aufklappliste aller Zieladressen aktiviert.
     
  10. Java10.html:
    Angebotsliste als individuell erstellte Liste. Mit der individuellen Listenfunktion kann in Ein- und Verkauf schnell eine dauerhaft nutzbare Liste erstellt werden. Diese Listen haben eine andere Aufgabenstellung, als die Auswertungen und Statistiken der verschiedenen Module. Dennoch kann auch statistisches Material in einfacher Form so erstellt werden. Mit Listen als Grundlage kann ein Datenexport nach Freischaltung und bei vorliegender Autorisierung erfolgen. Dies ist sinnvoll bei eigenen Mailingaktionen an den Kundenstamm oder auch ein bestimmte Lieferanten. Klassisches Anwendungsbeispiel dazu ist jedes runde Jubiläum.
     
  11. Java11.html: (letzte Seite, von dort bei Klick in das Bild Sprung zu dieser Übersicht)
    Stammdaten der Kalkulation (Kalkulationsstamm) der digitalen Vorstufe.
TEAMWORKNET wird stetig verbessert und erweitert. Das geht nur mit einer Basis, die immer up to date ist. Wir haben uns für alles Sinnvolle entschieden, um kommende Entwicklungen schnell mit unseren Kunden gemeinsam professionell und erfolgreich zu integrieren.
 
TEAMWORKNET unterstützt bis Version 1.09 die J2SE Laufzeitumgebungen der Java Serie 1.5. Ab Sommer 2007, also in Teamworknet 2.0, findet die Serie 1.6 von Java Verwendung.
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