In Dialogvorschau 9 sehen Sie den Anschriftenstammbereich, in dem Sie je Kunde beliebig viele Anschriften
hinterlegen können.
Diesen einzelnen Anschriften wird eine Auswahl Ihrer abgehenden Dokumente (Dokumenttypen) zugeordnet.
Wir sehen oberhalb der Adresse alle Optionen bereits angehakt. An diese Anschrift geht also jedes Dokument.
Der Kunde Aalrestaurant
St. Pauli, der hier als Beispielkunde vom TEAMWORKNET Demosystem
genommen wurde, ist auch nur dort bekannt.
Viele weitere Bilder der http://www.teamworknet.de Webseite widmen sich verschiedensten Dialogen mit
vielfältigen Funktionen und einigen anderen Rechnersystemen, die aus Teamworknet nutzbar sind.
Beispiele sind Windows, Mac OS X oder verschiedene Linuxe. Die gemischte Nutzung ist dabei nicht nur
theoretisch. Sondern ein lange praktisch umgesetztes Ziel der Plattformoffenheit.
Ein Mausklick auf das Vorschaubild oben zeigt Ihnen die nachfolgende Seite mit einem weiteren Bild aus der
aktiven Teamworknet Programmnutzung.
Mit Klick auf diesen Text lädt die aktuelle Ansicht in voller Darstellung. Wir haben die Grafiken
wegen der Dateigröße (Ladezeit) nicht direkt auf diese Seite gestellt
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Wie geht das mit der Arbeit auf verschiedenen Rechnern in einem Programm?
TEAMWORKNET vertraut auf die seit mehr als zehn Jahren stetig optimierte Java-Technik.

Sie wird in zahlreichen Formen in unterschiedlichen Branchen erfolgreich angewandt, auch im Internetbereich.
TEAMWORKNET wird stetig verbessert und erweitert.
Unter Sun Solaris ist das Teamworknet Programm seit einiger Zeit ebenfalls einsetzbar.
TEAMWORKNET unterstützt bis Version 1.09.39 die J2SE
Laufzeitumgebungen der Java Serie 1.5. TEAMWORKNET ab Version
2.0 im Sommer 2007 nutzt die Java Serie 1.6.
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